Auftraggeber:
„Fixe Freie“ im externen Korrektorats- bzw. Lektoratsteam bei
Vandenhoeck & Ruprecht Verlage und De Gruyter Brill
andere:
eine Auswahl:
Ernst Bruckmüller: Geschichte kompakt. Österreich, Wien 2021.
Vorwort, S. 12: „Der Autor hat zunächst den Damen vom Verlag Böhlau für ihr Vertrauen zu danken, allen voran Frau Mag. Waltraud Moritz und Frau Dr. Ursula Huber für ihre Ermunterung, dieses Buch zu schreiben, sodann Frau Julia Roßberg für die Betreuung während der Genese des Buches und Frau Vera Schirl für das genaue Korrektorat.“
Gedächtnisort der Republik. Das Österreichische Heldendenkmal im Äußeren Burgtor der Wiener Hofburg, Hg.: Heidemarie Uhl, Richard Hufschmied, Dieter A. Binder, Wien 2021.
E-Mail der Projektleiterin: „… folgendes Lob vonseiten des Hg. Hufschmied: ‚Ich bitte auch um Aufnahme unserer fabelhaften Lektorin mit Namensnennung in die Danksagung!‘“
Norbert Christian Wolf: Revolution in Wien. Die literarische Intelligenz im politischen Umbruch 1918/19, Wien/Köln/Weimar 2018.
Danksagung, S. 7: „Ein besonderer Dank gebührt Harald Gschwandtner, der die Entstehung des Manuskriptes sachkundig begleitet, die einzelnen Kapitel kritisch gelesen, korrigiert, intensiv kommentiert und das Register erstellt hat, sowie dem hervorragenden Korrektorat durch Vera M. Schirl.“
Dietmar Goltschnigg (Hg.): Marianne Beth. Ein brüchiges Leben in Briefen aus Wien und dem amerikanischen Exil, Wien 2021.
Vorwort, S. 14: „Und zu guter Letzt danke ich den Mitarbeiterinnen des Böhlau Verlags für die nun schon mehrfach bewährte Zusammenarbeit: […] Vera M. Schirl für das sorgfältige Korrektorat und Michael Rauscher für die gefällige Herstellung des Satzes.“
Birgit Kirchmayr, Zeitwesen. Autobiographik österreichischer Künstlerinnen und Künstler im Spannungsfeld von Politik und Gesellschaft 1900-1945, Wien/Köln/Weimar 2020.
Dank, S. 427: „Für ihr umsichtiges Lektorat danke ich Vera Schirl.“
u. v. a. m.

